Vitamin E (Tocopherol)

Vitamin E ist ein fettlösliches Vitamin und eines der wichtigsten Antioxidantien des Körpers. Der Begriff fasst eine Gruppe von acht verwandten Verbindungen zusammen, wobei Alpha-Tocopherol die im Körper aktivste und am häufigsten verwendete Form ist.

Vitamin E trägt zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei, insbesondere von Zellmembranen, die reich an ungesättigten Fettsäuren sind und deshalb besonders anfällig für oxidative Schäden sind.

Gute Quellen für Vitamin E sind pflanzliche Öle, Nüsse und Samen. Da Vitamin E fettlöslich ist, wird es am besten gemeinsam mit einer Mahlzeit mit etwas Fett aufgenommen, ein Mangel ist bei ausgewogener Ernährung eher selten.

Mehr über Vitamin E

Vitamin E ist der Sammelbegriff für eine Gruppe fettlöslicher Verbindungen, die Tocopherole und Tocotrienole. Die wichtigste Form im Körper ist alpha-Tocopherol. Vitamin E ist in den Zellmembranen eingebaut und schützt dort die empfindlichen ungesättigten Fettsäuren vor Oxidation. Deshalb wird es auch Ölen und Omega-3-Kapseln zugesetzt, damit diese nicht ranzig werden. Die DGE gibt für Erwachsene einen Schätzwert von etwa 11 bis 15 mg pro Tag an. Gute Quellen sind Pflanzenöle wie Weizenkeim-, Sonnenblumen- und Rapsöl, Nüsse, Mandeln, Samen und Vollkorn. Die Angabe erfolgt meist in mg α-TE (alpha-Tocopherol-Äquivalent).

Gut zu wissen

  • Natürliches Vitamin E heißt „d-alpha-Tocopherol“, synthetisches „dl-alpha-Tocopherol“.
  • Eine Handvoll Mandeln deckt bereits einen großen Teil des Tagesbedarfs.
  • Bei Einnahme gerinnungshemmender Medikamente hochdosiertes Vitamin E nur nach Rücksprache.

Zugelassene Aussagen nach EU-Recht

Für diesen Bereich sind in der EU unter anderem folgende gesundheitsbezogene Angaben zugelassen:

  • Vitamin E trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

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Verwandte Begriffe

Antioxidantien · Zellschutz · Omega-3-Fettsäuren · Freie Radikale

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